matthias philipps software - Firmenprofil

Firmenprofil:

Die firma matthias philipps software existiert seit 1997, zunächst mit schwerpunkt auf der porgrammierung individueller kaufmänischer softwarelösungen auf der basis einer realtionalen datenbank (conzept 16 - vectorsoft)
und der betreuung kleinerer netzwerke auf novell netware basis.

Bereits 1983 begann aber mein programmierwerdegang:
mit einem volkabeltraingprogramm - zunächst mit
basic auf einem PC XT 8086
(ach wie war ich stolz: 4.77 mhz , 512KB ram, 2* 3 1/2" floppy - und "hey" keine festplatte, [weit über 2000 echtgeld abgedrückt] )
anschließend mit
assembler auf dem gleichen system. später dann hauptsächlich turbo-pascal auf div. systemen,

Im laufe der zeit wuchs dann conzept 16 - ein datenbanksystem mit integrierter 4gl - in die programmiererei ein, und die liebe zu den datenbanken war entdeckt.
Aber auch heute gehören noch OOP und so richtig programmieren zu meinen
(leider viel zu unvollkommenen) leidenschaften.

Mittlerweile (ich bin dem pascal treu geblieben) bin ich bei delphi gelandet - thanks borland - und außerdem weiterhin der datenbankwelt verbunden.
Interbase (borland) bzw. firebird (das opensource project) stellen heute meine datenbankbasis dar.
Erfahrungen mit oracle und (leider) btrieve habe ich auch schon gesammelt, werde ich aber zumindest es btrieve (PSQL2000) belangt nicht weiter verfolgen - wenn ich nicht muß.
Seit 2005 beschäftige ich mich sehr viel intensiver mit oracle in geclusterten Umgebungen.

Was die programmiersprachen anbelangt, gehört !! glücklicherweise !! auch perl in mein repertoire. Mit perl lassen sich viele aufgaben auf einfache, wenn auch syntaktisch brutale art und weise erledigen. Vor allem: es läuft auf allen systemen mit denen ich zu tun habe. Neben gehversuchen mit java (als plattformübergreifend) habe ich einige versuche mit kylix (dem linux-ableger von delphi für linux) gemacht, bin aber nicht so ganz glücklich mit den resultaten.

Wohin die zeit führt wird sich zeigen, aber ich bin sicher, es wird pascal gesprochen. Auch mit dotnet.

Serverseitig bin ich schon immer ein netware-er gewesen, aber ich muß schon sagen Linux macht, ...wenn man denn... auch spaß.
Da mein Netware 3.20 Server pünktlich zu Weihnachten 2001 mit einem kapitalen plattenschaden aus der welt ging, habe ich die chance zum neuanfang genutzt und mit einem "celeron 400" einen linux server aufgesetzt, der mir lange in allen belangen spass gemacht hat und trotz der "alten" hardware genügend performant lief. Derzeit bereibe ich einen Athlon 1800 als Server mit SuSE 10.1 und diverse Clients mit SuSE und Ubuntu Systemen.
Ehrlich gesagt bin ich ein großer Freund der Debian-basierten Distributionen und nutze SuSE ausschließlich wegen der Nähe zu Novell (aus historischen gründen).


Seit 2005 ist Linux das serverbetriebssystem das ich bevorzug verwende, eine zertifizierung (LPI) in diesem umfeld folgt in kürze.